„Wir sind stark“ – Gruppe gibt Kindern von an Krebs erkrankten Müttern Halt

WIR SIND STARK, die therapeutische Gruppe für Kinder und Jugendliche, deren Mütter an Krebs erkrankt sind, hat sich ihr Programm zum Namen gemacht. Initiiert wurde sie vom Brustzentrum am Kreiskrankenhaus Bergstraße in Zusammenarbeit mit der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Ambulanz der Vitos-Klinik Heppenheim, geleitet wird sie von der Diplom-Psychologin und Kinder- und Jugendtherapeutin Karolina Stolecka-Meinert (hinten, Zweite von links).

Therapeutisches angebot // IM Austausch und Spiel finden Mädchen und Jungen zusammen
und merken, dass sie nicht alleine sind // Weg zurück zu Lebensfreude // Projekt von Kreiskrankenhaus und Kinder- und Jugendpsychiatrischer Ambulanz der Vitos-Klinik

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Unterstützung aus Heppenheim für Krankenhausarbeit in Heppenheim

UNTERSTÜTZUNG: Das Foto zeigt (von links): Barbara Schaab, Yisha Gerstorfer-Wang, Frauen-Union-Vorsitzende Daniela Engelhardt, Medrida Serdani, Förderverein-Vorsitzenden Heppenheims Bürgermeister Rainer Burelbach, Susanne Straub, die Zweite Vorsitzende des Fördervereins und Chefärztin der Gynäkologie und Geburtshilfe am Kreiskrankenhaus, Dr. Ursula Hurst, den Leitenden Ärztlichen Direktor und Ärztlichen Geschäftsführer am Kreiskrankenhaus, PD Dr. Wolfgang Auch-Schwelk, Chefarzt der Inneren Medizin II/Kardiologie, sowie Heike Gugenberger.

CDU-Frauenunion der Kreisstadt übergibt 1.500 Euro an Förderverein des Kreiskrankenhauses // Spende aus Nikolausmarkt-Erlös für mobiles Ultraschallgerät und Arbeit therapeutischer Kindergruppe

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Hilfe für Kinder, deren Mütter an Krebs erkrankt sind

AUF GUTE ZUSAMMENARBEIT, HILFE FÜR KINDER: Das Foto zeigt (von links): Brigitte Sander (Förderverein des Kreiskrankenhauses), Psychoonkologin Dr. Tonja Deister (Kreiskrankenhaus/Brustzentrum), Uli Pohl und Anja Mitsch (Selbsthilfegruppe), Dr. Ursula Hurst (Chefärztin Gynäkologie und Geburts-hilfe am Kreiskrankenhaus/Leiterin Brustzentrum), Dr. Annette Duve (Vitos, Klinikdirektorin der Kinder und Jugendpsychiatrie in Riedstadt), Dr. Helmut Krockert (Vitos, Ärztlicher Leiter psychiatrische Ambulanz Heppenheim), Karolina Stolecka-Meinert (Vitos, Leiterin der Kindergruppe, Diplom-Psychologin und Kinder- und Jugendpsychotherapeutin).

Offene therapeutische Gruppe bietet Sieben- bis Zwölfjährigen Raum zum Spielen, Sprechen und Verstehen, dass sie in ihrer Lebenssituation nicht alleine sind // Pilotprojekt nimmt am 10. Dezember (Mittwoch) Arbeit auf

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Gut für die Patienten, gut für die Pflegenden

ANSCHAULICHE VORFÜHRUNG: Der Vereinsvorsitzende, Heppenheims Bürgermeister Rainer Burelbach (rechts), war erfreut, das Krankenhaus auch an dieser Stelle unterstützen zu können. Entgegengenommen wurden die Spenden von der Stellvertretenden Pflegedienstleiterin Rauthgundis von Gatterburg (links), Krankenhausgeschäftsführer Stephan Hörl (Zweiter von links) und der Chefärztin der Gynäkologie und Geburtshilfe am Kreiskrankenhaus Dr. Ursula Hurst (Siebte von links) über deren Sekretariat zugleich Interessierte Kontakt zum Förderverein bekommen können.

Förderverein übergibt Kreiskrankenhaus Bergstraße Spezialbetten für die Pflege und Bettchen für Neugeborene

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Hilfe für Kinder, bei denen ein Elternteil an Krebs erkrankt ist

WILLKOMMENE UNTERSTÜTZUNG: Mit einem therapeutischen Gruppenprojekt möchte das Brustzentrum am Kreiskrankenhaus Bergstraße in Heppenheim Kindern helfen, die darunter leiden, dass ein Elternteil an Krebs erkrankt ist. Das Projekt wird durch Spenden finanziert. Eine Zuwendung von 500 Euro hat jetzt Rauthgundis von Gatterburg (vorne, zweit von Links), stellvertretende Pflegedienstleiterin am Kreiskrankenhaus, in Bürstadt entgegengenommen. Das Geld kommt vom Flohmarkt-Team des Bürstädter Krabbelkäfer-Vereins. Das Bild zeigt mehrere Frauen des Teams bei der Scheckübergabe. Foto: Thomas J. Zelinger

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Hilfe für Kinder, in deren Familien ein Elternteil an Krebs erkrankt ist

WILLKOMMENE UNTERSTÜTZUNG: Eine Spende von 1.000 Euro hat der Verein Landfrauen Pfalzbachtal dieser Tage in Heppenheim der Leiterin des Brustzentrums am Kreiskrankenhaus Bergstraße Dr. Ursula Hurst, zugleich Chefärztin der Gynäkologie des Hauses, übergeben. Das Geld soll der psychologischen Begleitung von Kindern zugutekommen, in deren Familie ein Elternteil an Krebs erkrankt ist.                                  Foto Thomas J. Zelinger

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